Internationale Geschichte: frühere Kapitel

Der Schönstatt-Familienbund wurde 1950 durch die Entgegennahme der Bundesweihe des 1. Kurses durch P. Josef Kentenich gegründet.

In den Jahren ab 1974 danach gab es immer wieder Kontakte zu weiteren Gründungen in anderen Ländern, bis im Jahr 1994 das erste internationale Treffen von Bundesfamilien auf dem Josef-Kentenich –Hof in Hillscheid stattfinden konnte.

In den Jahren  danach wurden die Kontakte und die Zusammenarbeit der territorialen Leitungen intensiviert und es fanden mehrere internationale Bundesveranstaltungen in Europa und Südamerika statt, so dass das Bewusstsein einer internationalen Gemeinschaft entstehen konnte.

Im Jahr 2003 beschlossen die damaligen autonomen Territorien Argentinien, Chile, Deutschland und Paraguay im Jahr 2005 das erste Generalkapitel durchzuführen.

Das  I. Generalkapitel fand im Jahr 2005 statt definierte bereits wesentliche Punkte für den Internationalen Familienbund und wählte eine 1. Internationale Leitung. Beim II. Generalkapitel im Jahr 2009 wurden weitere Schritte auf dem gemeinsamen Weg in die Internationale besprochen, viele Grundlagen vertieft und wiederum eine neue Leitung gewählt. Der III. Generalkapitel im Jahr 2015  – nun bereits mit 7 autonomen Territorien –  oblag u.a. die Aufgabe, eine erste internationale Satzung ad experimentum zu erarbeiten und zu verabschieden.